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18.03.2020 - Stadt Wegberg
Aktuelle Information zu den Einschränkungen aufgrund des Coronavirus
Nachdem der ursprüngliche Erlass noch nicht vorsah, dass der Einzelhandel zu großen Teilen schließen muss, liegt mittlerweile ein fortschreibender Erlass vor, aus dem sich eine neue Bewertung ergibt.
Die Situation stellt die Menschen in Wegberg vor eine große Herausforderung. Die Maßnahmen von Bundes- und Landesregierung sehen eine Reihe drastischer Maßnahmen vor.
Neben einer Allgemeinverfügung, die morgen im Wesentlichen den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen regeln wird, hat die Stadtverwaltung eine Reihe von Bescheiden erlassen, die die Schließung und Einschränkungen umfasst. Dadurch wird das öffentliche Leben fast vollständig zum Erliegen kommen.
Die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln ist gesichert. Gaststätten und Restaurants werden nur noch bis 15.00 Uhr öffnen können. Freizeiteinrichtungen, Vereinsaktivitäten sowie weitere nicht zwingend notwendige Einrichtungen müssen leider schließen. Dies gilt auch für Spielplätze und alle anderen öffentlichen Einrichtungen.
„Die Lage ist ernst. Unsere Versorgung ist gesichert und deshalb bitte ich Sie, halten Sie sich an die Anweisungen und bleiben Sie bitte zu Hause, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Wir dürfen nicht riskieren, dass unsere Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, uns zu versorgen, weil zu viele Menschen gleichzeitig mit dem Virus infiziert sind“, sagt Bürgermeister Michael Stock.
Der Erlass regelt u.a. die Schließung von 
  • Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos, Museen und ähnliche Einrichtungen
  • Alle Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen
  • Alle Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen ab sofort 
  • Spiel- und Bolzplätze
  • Alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen ab sofort 
  • Reisebusreisen
  • Jeglicher Sportbetrieb auf in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Allen Geschäften mit Ausnahme der Geschäfte für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.
  • Dienstleister und Handwerker können weiterhin ihrer Tätigkeit nachgehen.
Zu beschränken ist der Zugang unter strengen Auflagen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bei 
  • Mensen, Restaurants und Speisegaststätten (Öffnung frühestens ab 6 Uhr und Schließung spätestens um 15 Uhr sowie die Erfassung der Kontaktdaten, die Reduzierung der Besucherzahlen auf die Hälfte der verfügbaren Plätze, jedoch maximal bis 25 Personen; den Mindestabstand von 2 Metern zwischen Tischen sowie den Aushang der Hygienevorschriften); Mit Ausnahme der Öffnungszeiten gilt dies auch für Hotels bei der Bewirtung von Übernachtungsgästen. 
  • Sämtliche Verkaufsstellen im Sinne des Ladenöffnungsgesetzes, die noch geöffnet sein dürfen, haben die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen. 
  • Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Apotheken sowie Geschäften des Großhandels ist bis auf weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr gestattet; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag. 
Verboten sind  
  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken
  • Veranstaltungen, mit Ausnahme von Veranstaltungen u.a. zur Daseinsvorsorge oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (z.B. Wochenmärkte).
17.03.2020 - Stadt Wegberg
Aktuelle Information zu den Einschränkungen aufgrund des Coronavirus
Die Situation stellt die Menschen in Wegberg vor eine große Herausforderung. Die Maßnahmen von Bundes- und Landesregierung sehen eine Reihe drastischer Maßnahmen vor.
Neben einer Allgemeinverfügung, die morgen im Wesentlichen den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen regeln wird, hat die Stadtverwaltung eine Reihe von Bescheiden erlassen, die die Schließung und Einschränkungen umfasst. Dadurch wird das öffentliche Leben fast vollständig zum Erliegen kommen.
Die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln ist gesichert. Gaststätten und Restaurants werden nur noch bis 15.00 Uhr öffnen können. Freizeiteinrichtungen, Vereinsaktivitäten sowie weitere nicht zwingend notwendige Einrichtungen müssen leider schließen. Dies gilt auch für Spielplätze und alle anderen öffentlichen Einrichtungen.
Ausdrücklich nicht betroffen sind aktuell die Einzelhändler. Hier sieht der Erlass mit seinen Ergänzungen vor, dass die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zum geregelten Zutritt und zur Vermeidung von Warteschlangen einzuhalten sind.
„Die Lage ist ernst. Unsere Versorgung ist gesichert und deshalb bitte ich Sie, halten Sie sich an die Anweisungen und bleiben Sie bitte zu Hause, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Wir dürfen nicht riskieren, dass unsere Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, uns zu versorgen, weil zu viele Menschen gleichzeitig mit dem Virus infiziert sind“, sagt Bürgermeister Michael Stock.
Der Erlass regelt u.a. die Schließung von
  • Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos, Museen und ähnliche Einrichtungen ab sofort
  • Alle Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen ab dem 18.03.2020
  • Alle Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen ab sofort
  • Spiel- und Bolzplätze ab dem 18.03.2020
  • Alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen ab sofort
  • Reisebusreisen ab dem 18.03.2020
  • Jeglicher Sportbetrieb auf in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen ab sofort
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen ab sofort
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen ab sofort.  
Zu beschränken ist der Zugang unter strengen Auflagen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bei
  • Mensen, Restaurants und Speisegaststätten (Öffnung frühestens ab 6 Uhr und Schließung spätestens um 15 Uhr sowie die Erfassung der Kontaktdaten, die Reduzierung der Besucherzahlen auf die Hälfte der verfügbaren Plätze, jedoch maximal bis 25 Personen; den Mindestabstand von 2 Metern zwischen Tischen sowie den Aushang der Hygienevorschriften); Mit Ausnahme der Öffnungszeiten gilt dies auch für Hotels bei der Bewirtung von Übernachtungsgästen.
  • Sämtliche Verkaufsstellen im Sinne des Ladenöffnungsgesetzes (z.B. der örtliche Einzelhandel ohne Lebensmittelangebot) haben die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen.
  • Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Apotheken sowie Geschäften des Großhandels ist bis auf weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr gestattet; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag.
Verboten sind
Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken
   Veranstaltungen, mit Ausnahme von Veranstaltungen u.a. zur Daseinsvorsorge oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (z.B. Wochenmärkte).
Aktuelle Pressemitteilung des Kreises Heinsberg vom 17.03.2020:
Aktuell gibt es im Kreis Heinsberg 755 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Diese Zahl können wir in Kürze in Relation zu den genesenen Personen stellen, da das Entlassmanagement unseres Gesundheitsamtes angelaufen ist.
Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, bekommen ab Befund 14 Tage häusliche Quarantäne auferlegt. Gegen Ablauf dieser Zeit kontaktieren Mitarbeiter des Gesundheitsamtes die Infizierten und erkundigen sich nach dem Gesundheitszustand. Nach Ausbleiben der Symptome, frühestens aber nach Ablauf der 14-tägigen Quarantäne, sollen die Personen drei weitere Tage zuhause verbringen. Sodann sind sie aus der Quarantäne entlassen und können wieder arbeiten gehen.
Die Bundesregierung hat gestern viele Einschränkungen des öffentlichen Lebens bekannt gegeben, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Da diesbezüglich viele Unsicherheiten existieren, welche Einrichtungen, Geschäfte oder ähnliches noch geöffnet sind, bittet der Kreis Heinsberg um die Beachtung der vom Landrat Stephan Pusch ausgesprochenen „Ausgangssperre light". Diese sieht vor:
- Personen ab 65 Jahren, insbesondere mit Vorerkrankungen bzw. Vorerkrankungen der Lunge, begeben sich freiwillig in häusliche Quarantäne und verlassen das Haus nur für unaufschiebbare Arztbesuche
- Alle anderen Personen dürfen arbeiten und einkaufen gehen, bleiben aber ansonsten zuhause und unterlassen soziale Kontakte
Bürgerinnen und Bürger, die Erkältungssymptome haben, werden gebeten, diese zuhause auszukurieren. Der Hausarzt sollte dann konsultiert werden, wenn sich der Gesundheitszustand verschlechtert, Fieber von 38,5 Grad und höher oder Atembeschwerden auftauchen. Der Arzt entscheidet dann über eine mögliche Testung auf das Coronavirus.
Für den Fall, dass eine Unterstützung bzw. Aufstockung des medizinischen Personals notwendig werden könnte, registriert der Kreis Heinsberg Ärzte oder medizinisch/pflegerisch qualifizierte Personen, die bei der Bewältigung der Lage mithelfen würden. Diese können dem Kreis Heinsberg ihre Kontaktdaten mitteilen über die E-Mail-Adresse fachpersonal@kreis-heinsberg.de

Montag, 16. März 2020 - Rheinische Post - Wegberg

Coronakrise - Stadt Wegberg teilt Regelungen mit

Einrichtungen bleiben geschlossen

Angesichts der Coronakrise bleiben zahlreiche öffentliche Einrichtungen weiterhin geschlossen. Darauf machen die Kommunen und der Kreis Heinsberg aufmerksam.

Von Michael Heckers

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Aktuelle Pressemitteilung des Kreises Heinsberg vom 15.03.2020:
Keine Kinderbetreuung im Kreis Heinsberg
Kreis Heinsberg. (15.03.2020)  Nachdem der Kreis Heinsberg bereits seit dem 26. Februar nach Bekanntwerden von zwei mit dem Coronavirus infizierten Personen die Schließung von Schulen, Kindertagespflegen und Kindertagesstätten veranlasst hatte, erlässt das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen aktuell ebenfalls ein Betreuungsverbot bis zum 19. April.
Von dieser Regelung soll es eine Ausnahme für die Betreuung von Kindern geben, deren Eltern in Berufsgruppen tätig sind, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Infrastruktur unabkömmlich sind. Hier soll es eingeschränkte Öffnungen der Einrichtungen für Kinder dieser besagten „Schlüsselpersonen“ geben.
Das Land NRW weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Regelung keine Anwendung im Kreis Heinsberg findet. Im Kreisgebiet Heinsberg bleiben alle besagten Betreuungseinrichtungen bis zum 19. April ohne Ausnahme komplett geschlossen.
Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse in der Stadt Wegberg hat ferner entschieden, dass das Rathaus weiterhin bis zum 22. März 2020, wie alle übrigen Rathäuser im Kreisgebiet und die Kreisverwaltung auch, für den Publikumsverkehr mit der Einschränkung geöffnet ist, dass Bürgerinnen und Bürger gebeten werden, sich vor einem Besuch telefonisch anzumelden.
Im Eingangsbereich des Rathauses werden die Besucher durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu den Kollegen in den Fachbereichen weitergeleitet. Es sollen damit größere Menschenansammlungen in Wartebereichen des Rathauses vermieden werden. Hierzu werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Nummernkärtchen austeilen.
Für diese Fälle hat die Verwaltung während der sonst üblichen Öffnungszeiten Service-Telefonnummern eingerichtet, an die sich die Bürgerinnen und Bürger wenden können:
Fachbereiche:
Standes- und Friedhofsamt                      Tel. 02434 – 83 344
Bürgerservice                                         Tel. 02434 – 83 330
Bildung und Soziales                               Tel. 02434 – 83 502
Zentrale Rufnummer                               Tel. 02434 – 83 - 0
Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse in der Stadt Wegberg hat am 12.03.2020 weiterhin entschieden, dass auch die Sporthallen, Sportplätze, das GrenzlandRingBad, das FORUM sowie die Wegberger Mühle bis auf Weiteres geschlossen bleiben.
Laut Krisenstab des Kreises Heinsberg gelten für Seniorenheime eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten, um Kontakte und Ansteckungsrisiken zu minimieren. Die Volkshochschule sowie die Kreismusikschule bleiben geschlossen.
Im Übrigen wird weiterhin empfohlen, insbesondere Menschenansammlungen zu meiden.
„Unser wichtigstes Ziel ist die Aufrechterhaltung der medizinischen Infrastruktur und wir sind deshalb zu der Entscheidung gekommen, keine weiteren Infektionsrisiken zu schaffen. Wir wissen, dass dies eine große Herausforderung und Belastung für die Familien bedeutet. Und dennoch ist es wichtig, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten genügend Kapazitäten in den Krankenhäusern vorhalten können (hierbei geht es nicht nur um Corona-Patienten, sondern auch um die sonst anfallenden und notwendigen Behandlungen)“, sagt Bürgermeister Michael Stock.

Presseinformation des Kreises Heinsberg vom 15.03.2020
Aktuell gibt es im Kreisgebiet 663 bestätigte Infektionen mit dem Corona-Virus. Leider gibt es einen vierten Todesfall in diesem Zusammenhang zu beklagen. Eine 84-jährige Patientin aus Gangelt mit ernsthaften Vorerkrankungen verstarb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an einer Lungenentzündung in einem Krankenhaus in Neuss. Auch in diesem Fall ist die Infektionsquelle mit dem Coronavirus noch unbekannt. „Jede dieser Nachrichten betrübt mich zutiefst. Mein aufrichtiges Beileid gilt der Familie", so Landrat Stephan Pusch.
Presseinformation des Kreises Heinsberg vom 13.03.2020
Aktuell gibt es im Kreisgebiet 553 bestätigte Infektionen mit dem Corona-Virus. Damit diese Zahl eine Aussage über die tatsächliche Lage geben kann, beginnt der Kreis Heinsberg mit dem sog. „Entlassmanagement". Infizierte Personen, die sich nach einem positiven Testbefund bis jetzt 14 Tage in Quarantäne befunden haben, werden von unserem Gesundheitsamt erneut kontaktiert und nach mindestens drei Tagen Beschwerdefreiheit zu einem Kontrollabstrich in einer der zentralen Stellen zur Probenentnahme gebeten. Um diese zahlreichen Tests durchführen zu können, sind weitere Testzentren zur Probenentnahme in Planung.
Weiterhin bittet das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg darum, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger mit Symptomen wie Husten, Bronchitis oder weitergehenden Infektionen mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Dieser veranlasst dann, nach gegebener Indikation, einen Test in einer der Abstrichstationen. Bis zur endgültigen Abklärung gilt für alle, die die benannten Krankheitszeichen haben, die Einhaltung der häuslichen Quarantäne.
Die Schulen, Kindergärten und Kindertagespflege bleiben, wie bereits bekannt, noch mindestens eine Woche geschlossen. Um dem Unterrichtsausfall entgegenzuwirken, können wir den Schulen im Kreisgebiet ein digitales Angebot zur Verfügung stellen. Ein IT-Dienstleister aus Übach-Palenberg stellt hierfür eine kostenlose digitale Umgebung zur Verfügung und unterstützt bei der Einrichtung. So kann der Unterricht mittels Web-Browser oder App von Zuhause verfolgt werden.
Presseinformation des Kreises Heinsberg vom 11.03.2020
Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Infektion gibt es einen zweiten Todesfall im Kreisgebiet zu beklagen. In der Nacht zu heute ist ein 73-jähriger Patient aus Übach-Palenberg im Krankenhaus Heinsberg verstorben. Die Todesursache ist bei dem Dialysepatienten mit schweren Vorerkrankungen eine Lungenproblematik gewesen. Die Infektion mit dem Coronavirus hatte seinen Gesundheitszustand zusätzlich beeinträchtigt. Wo der Patient sich mit dem Virus angesteckt haben könnte, ist nicht bekannt. „Auch an dieser Stelle möchte ich mein ausdrückliches Mitgefühl aussprechen“, so Landrat Stephan Pusch.
Mit Stand von 15 Uhr gibt es im Kreis Heinsberg 443 bestätigte Infektionen. In den drei Krankenhäusern in Heinsberg, Erkelenz und Geilenkirchen befinden sich derzeit sieben bestätigte Corona-Patienten auf einer Isolierstation. Zwei Patienten befinden sich auf einer Intensivstation.
Presseinformation des Kreises Heinsberg vom 10.03.2020
Aktuell gibt es im Kreis Heinsberg (Stand 13 Uhr) 365 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.
In den Sitzungen des Krisenstabes am heutigen Dienstag haben die Mitglieder zahlreiche Themen besprochen. Trotz der noch geltenden Schließung von Kindergärten und Schulen können die Vorabi-Klausuren stattfinden. Hierfür wurden Lösungen erarbeitet, die ein eventuelles Ansteckungsrisiko möglichst gering halten. Beispielsweise werden die Schülerinnen und Schüler auf mehrere Räume verteilt und so der direkte, unmittelbare Kontakt deutlich eingeschränkt.
In diesem Zusammenhang weist das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg nochmal eindringlich darauf hin, die bekannten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen zu beachten. „In der aktuellen Situation hoffen wir auf die Mitarbeit und Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Das bedeutet beispielsweise auch, dass Personen, die Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren sollten. Dies gilt auch, wenn die Kontaktpersonen noch nicht offiziell den Quarantänebestimmungen unterliegen, weil sie noch keine Symptome aufweisen“, so Leiterin des Gesundheitsamtes Heidrun Schößler.
Bürgerinnen und Bürger, bei denen ein Abstrich im Zusammenhang mit einer möglichen Coronavirus-Infektion gemacht wurde, erhalten eine Nachricht von unserem Gesundheitsamt. Aufgrund des derzeitigen hohen Arbeitsaufkommens kann es etwas dauern, bis die Rückmeldung erfolgt. Eine Verzögerte Kontaktaufnahme bedeutet nicht, dass der Test negativ bewertet wird. Bis der Befund von unserem Gesundheitsamt mitgeteilt wird, gilt für die „abgestrichenen“ Personen:
bei Symptomfreiheit eine eigeschränkte Quarantäne (Minimierung persönlicher Kontakte, keine Freizeitaktivitäten, keine Reisen)
bei Symptomen wird häusliche Quarantäne ausgesprochen. Der Hausarzt sowie das Gesundheitsamt sind zu informieren.
Für wirtschaftliche Fragen von Unternehmen des Kreises Heinsberg im Zusammenhang mit der Corona-Lage steht ab heute eine Info-Hotline der Wirtschaftsförderung des Kreises Heinsberg zur Verfügung. Eine Beratung ist hier möglich unter der  Telefonnummer 02452-131824.
Pressemitteilung des Krisenstabes des Kreises Heinsberg vom 09.03.2020
Stephan Pusch, Landrat des Kreises Heinsberg, hat in der jüngsten Pressekonferenz eine traurige Mitteilung verkündet. Im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion meldete das Krankenhaus Geilenkirchen heute um 14 Uhr den Tod eines 78-jährigen Patienten aus Gangelt. Dieser war vergangenen Freitag stationär mit Symptomen wie Husten, Fieber und Durchfall aufgenommen worden. Er hatte angegeben, eine Karnevalssitzung in Gangelt besucht zu haben. Ob es sich um die besagte Kappensitzung in Gangelt-Langbroich handelte ist bislang nicht bekannt.
Aufgrund ernsthafter Vorerkrankungen verschlechterte sich der Zustand des Mannes schnell. Er starb an Herzversagen, bedingt durch seine Vorerkrankungen sowie die Anstrengungen bzw. Folgen der Corona-Infektion.
„Ich habe gebetet und gehofft, dass es nicht so weit kommen wird, denn jeder Todesfall ist einer zu viel. Mein Mitgefühl gilt der Familie und Freunden des Verstorbenen“, so Landrat Stephan Pusch.
Pressemitteilung des Krisenstabes des Kreises Heinsberg vom 06.03.2020:
Aktuell gibt es im Kreis Heinsberg (Stand 13 Uhr) 220 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.
Wie bereits berichtet, wird die „Mobile Medizinische Versorgungseinheit" in Gangelt-Birgden gut angenommen. Die allgemeinmedizinische offene Sprechstunde findet auch Samstag und Sonntag von 8 bis 18 Uhr statt.
Mittlerweile wurde im Kreis Heinsberg eine große Zahl von Corona-Abstrichen durchgeführt. Damit unser Gesundheitsamt sich mit den getesteten Personen in Verbindung setzen kann, werden alle getesteten Personen gebeten, sich in das allgemeine Kontaktformular auf der Homepage des Kreises einzutragen. Wichtig ist hier die Angabe einer Telefonnummer, sowie die Mitteilung des Hausarztes.
Verdienstausfall und Entschädigung
Für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige besteht nach den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes im Falle eines Verdienstausfalls die Möglichkeit, eine Entschädigung zu erhalten. Ein solcher Antrag ist spätestens innerhalb von drei Monaten nach Ausspruch eines Tätigkeitsverbots oder einer Quarantäneanordnung beim Landschaftsverband Rheinland zu stellen. Die entsprechenden Antragsformulare können Betroffene über die Homepage des Landschaftsverbands Rheinland abrufen (https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/soziale_entschaedigung/taetigkeitsverbot/taetigkeitsverbot.jsp)
In vielen Fällen benötigen Betroffene hierbei zum Nachweis der ihnen gegenüber angeordneten Maßnahmen eine schriftliche Bestätigung der bisher nur mündlich ausgesprochenen Quarantäneanordnungen oder Tätigkeitsverbote. Auf der Homepage des Kreises Heinsberg (www.kreis-heinsberg.de) gibt es zwei Formulare, in die sich Personen eintragen können, die schriftliche Bestätigungen entweder für eine Quarantäneanordnung oder für ein Tätigkeitsverbot benötigen. Die erforderlichen ausführlichen Bestätigungen werden den Betroffenen dann zugeschickt.
Pressemitteilung des Krisenstabes des Kreises Heinsberg vom 03.03.2020:
Gleich zwei Maßnahmen dürften die medizinische Versorgungslage im Kreis Heinsberg angesichts der Coronakrise verbessern.
Am heutigen Dienstag errichtete das DRK in Gangelt-Birgden in Zusammenarbeit mit dem Generalsekretariat, der Landesvorhaltung und dem DRK-Kreisverband Heinsberg eine fahrbare Arztpraxis – eine sogenannte „Mobile Medizinische Versorgungseinheit". Auf 13,60 Meter Länge und 2,55 Meter Breite ist die fahrbare Praxis innerhalb von 24 Stunden an jedem Ort in Deutschland einsatzbereit. Dabei steht die mobile Praxis einer stationären in vielen Dingen nicht nach: Die 35 Quadratmeter-Arztpraxis umfasst neben einem Behandlungsraum einen Personalraum, die Rezeption und das Sprechzimmer. Die Praxis hat einen barrierefreien Zugang mittels einer vorhandenen elektrischen Treppenraupe und einem Rollstuhl. Neben EKG, Ultraschall und Laboruntersuchungen umfasst die Arztpraxis die grundlegenden Leistungen einer üblichen Arztpraxis wie Verbandwechsel, Wundversorgung, Temperaturmessung und Dermatoskopie. Betrieben wird die Mobile Medizinische Versorgungseinheit nun von der Landesvorhaltung, dem DRK-Kreisverband Heinsberg und der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes.
Des Weiteren wird in Erkelenz mit Unterstützung des Kreises durch das Krankenhaus Erkelenz und die Kassenärztliche Vereinigung eine zweite zentrale Anlaufstelle zur Probenentnahme geschaffen, die nach dem Gangelter Vorbild funktionieren soll. Sie soll ab Mittwoch von 8 – 18 Uhr tätig sein. Terminabsprachen werden über die Rufnummer 116 117 abgewickelt.
„Damit wird ein zusätzliches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im Raum Gangelt und auch im Nordkreis eine spürbare Entlastung von Krankenhaus und Arztpraxen geschaffen", zeigte sich Landrat Stephan Pusch erfreut.
134. Davon sind 8 Betroffene in stationärer Behandlung, nach letzten Erkenntnissen hat sich der Gesundheitszustand dieser Menschen tendenziell verbessert. Bei der Vielzahl der im Kreis Heinsberg durchgeführten Testverfahren wird nur ein geringer Bruchteil positiv getestet, so erklärt sich die moderate Steigerung der Fallzahlen.
Die am gestrigen Dienstag vom DRK in Gangelt-Birgden errichtete „Mobile Medizinische Versorgungseinheit“ wird gut angenommen. Diese Einrichtung unterstützt die hausärztliche Grundversorgung im Kreisgebiet und ist in der Zeit von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Rahmen einer offenen allgemeinmedizinischen Sprechstunde geöffnet. Laborabstriche zur Untersuchung einer Coronavirusinfektion werden an diesem Standort nicht abgenommen.
Die Abstriche zur Coronavirus-Testung können nach vorheriger Terminanmeldung über die eigene Hausarztpraxis in der Dreifach-Sporthalle in Gangelt, Kritzraedstr. 6, 52538 Gangelt oder der Station in Erkelenz, Willi-Stein-Stadion, Westpromenade 2, 41812 Erkelenz nach vorheriger Terminanmeldung über die Rufnummer 116 117 abgewickelt werden.
Mit den Bürgermeistern im Kreis Heinsberg wurde am Nachmittag im Kreishaus Heinsberg die künftige Verfahrensweise zum Erlass von Quarantäneanordnungen abgestimmt. Die Anordnung erfolgt nunmehr auf Grundlage einer fachlichen Einschätzung des Kreisgesundheitsamtes durch die zuständigen örtlichen Ordnungsbehörden.
Tagespflegeeinrichtungen für pflegebedürftige Menschen können ab Montag, dem 09.03.2020, ihren Betrieb wieder aufnehmen.
Tagespflegeeinrichtungen für pflegebedürftige Menschen können ab Montag, dem 09.03.2020, ihren Betrieb wieder aufnehmen.
Pressemitteilung des Krisenstabes des Kreises vom 02.03.2020:
Zur Bewältigung der Coronavirus-Krise im Kreis Heinsberg hat der Krisenstab folgende Entscheidungen getroffen:
1. Die Kindertagesstätten, Schulen und Kindertagespflegeeinrichtungen sowie Tagespflegeeinrichtungen bleiben bis einschließlich Freitag, 6. März 2020, geschlossen.
2. Die öffentlichen Verwaltungen öffnen ab Dienstag, 3. auf Dringlichkeit überprüft wird. Erst dann ist der Besuch der Verwaltung möglich. Sollte ein Anliegen als „nicht dringlich“ beurtMärz, teilweise für den Publikumsverkehr mit der Einschränkung, dass sich Bürgerinnen und Bürger vorher telefonisch melden und das Anliegen eilt werden, wird um Verständnis gebeten.
3. Für unmittelbare Kontaktpersonen eines bestätigten Falles ohne Symptome wird keine Quarantäne ausgesprochen, sondern intensive Selbstbeobachtung empfohlen.
4. Unmittelbare Kontaktpersonen eines bestätigten Falls, die in irgendeiner Weise Erkältungssymptome zeigen, gelten als infiziert und werden für 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Die Quarantäne gilt ausschließlich für die unmittelbare Kontaktperson, nicht aber für andere Haushaltsmitglieder. Ob diese unmittelbaren Kontaktpersonen mit Abstrich getestet werden, entscheidet der behandelnde Arzt.
5. Eine Sonderregelung gilt für unmittelbare Kontaktpersonen eines bestätigten Falles, die beruflich in sensiblen Bereichen tätig sind (etwa mit Kontakt zu Kindern, Kranken, Pflegebedürftigen, wie etwa Erzieher, Lehrkräfte, Pflegekräfte, in medizinischen Berufen Tätige). Sie erhalten generell – auch ohne Symptomatik – ein temporäres Berufsausübungsverbot. Sofern sie Erkältungssymptome zeigen, muss ein Abstrich gemacht werden. Zudem wird in diesem Fall eine 14tägige häusliche Quarantäne angeordnet.
6. Bereits angeordnete Quarantänemaßnahmen gelten weiterhin.
7. Auf der Homepage des Kreises unter http://www.kreis-heinsberg.de/ findet sich ein Formular, in das sich alle Personen eintragen können, die Symptome bei sich feststellen. Das Formular dient lediglich der Datenerhebung. Eine Rückmeldung durch das Gesundheitsamt erfolgt nicht. Ausreichend sind dabei Angaben zu Alter, Geschlecht, Ort, Straße. Angaben wie Geburtsdatum oder Hausnummer sind nicht erforderlich.

Samstag, 25. Januar 2020 - Rheinische Post - Wegberg

Neujahrsempfang der SPD Wegberg

Barley in Beeck: Für Europa kämpfen

Mit Katarina Barley begrüßte die SPD Wegberg einen prominenten Gast zum Neujahrsempfang in Beeck. Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments macht sich große Sorgen um die Europäische Union.

Von Michael Heckers

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Swantje Day (v.l.), Vorsitzende der SPD Wegberg, und Michael Stock bedankten sich im Flachsmuseum bei Katarina Barley.
Foto: Michael Heckers

Donnerstag, 9. Januar 2020 - Rheinische Post - Wegberg

Bauvorhaben in Wegberg

Neue Feuerwache teurer als geplant

Der Bau der neuen Feuerwache am Grenzlandring dürfte für die Stadt Wegberg deutlich teurer werden als ursprünglich geplant. In den nächsten Wochen werden dem zuständigen Fachausschuss die ausgearbeiteten Pläne vorgelegt. Im Jahr 2022 soll die neue Feuerwache stehen.

Von Michael Heckers

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Donnerstag, 9. Januar 2020 - Rheinische Post - Wegberg

Auf freiwilliger Basis

Stadt Wegberg führt 2021 die Biotonne ein

Ab 2021 hat jeder Haushalt die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis eine Biotonne in Anspruch zu nehmen.

Von Michael Heckers

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Donnerstag, 9. Januar 2020 - Rheinische Post - Wegberg

Geplante Baumaßnahmen in Wildenrath

Geplantes Rückhaltebecken wohl überflüssig

Die Stadt Wegberg hofft, auf eine 850.000 Euro teure Baumaßnahme am Schaagbach in Wildenrath verzichten zu können.

Von Michael Heckers

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Mittwoch, 08.01.2020 - Stadt Wegberg

Kultur- & Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2020

Ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen gibt es in Wegberg im ersten Halbjahr 2020. Das ist dem neuen Veranstaltungskalender zu entnehmen, den das Stadtmarketing zusammen mit dem Kulturring jetzt herausgegeben hat: ein übersichtlicher Flyer, den Ulrich Lambertz und Karl Küppers vom Stadtmarketing sowie Folkmar Pietsch vom Kulturring zusammengestellt und Grafik-Designer Franz Richter ansprechend gestaltet hat.

Montag, 06.01.2020 - Stadt Wegberg

Neujahrsempfang

Am vergangenen Samstag begrüßte Bürgermeister Michael Stock Gäste aus Politik, Kirche, Vereinswesen und Wirtschaft sowie die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wegberg zum diesjährigen Neujahrsempfang an der Eisbahn am Rathaus.

Den Zeitpunkt zu Beginn des neuen Jahres nahm Bürgermeister Michael Stock traditionell zum Anlass, auf Geleistetes zurück zu blicken sowie im Anschluss einen Ausblick auf Geplantes zu geben. So ist im vergangenen Jahr mit dem dritten Bauabschnitt am Maximilian-Kolbe-Gymnasium begonnen worden: Dort werden die naturwissenschaftlichen Fach- und Kunsträume saniert. Ebenso werden Bauarbeiten in den Kindertagesstätten in Harbeck und Merbeck durchgeführt, bei denen der Bestand erweitert wird. Zusätzlich wurden die Voraussetzungen für eine sechsgruppige Kita in Arsbeck geschaffen und das Feuerwehrgerätehaus in Moorshoven planmäßig erweitert. Auf der Grundlage einer Vereinbarung mit „Straßen NRW“ ist mit der Sanierung der Radwege an Landstraßen begonnen worden sowie mit der Einführung des Starkverschmutzerzuschlags werden seit dem 1. Januar diejenigen in besondere Verantwortung genommen, die besonders stark verschmutztes Abwasser einleiten.

Dienstag, 31. Dezember 2019 - Rheinische Post - Wegberg

Jubiläum im neuen Jahr

Wegberg vor 200 Jahren vereinigt

Hintergrund Wegberg war in seiner Geschichte nicht nur Grenzstadt, sondern auch geteilte Stadt mit zwei Bürgermeistern. Der einstige Rentmeister und Gemeindedirektor Gerhard Evertz formulierte es so: "Die damaligen politischen Interessen sind im Wegberger Raum hart aneinander geraten."

Von Dietmar Schmitz und Wilhelm Plate

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> dto. für smartphone

Wegberg in einem Kartenauschnitt von 1801. Im Departement Niedermaas (rot umrandet) liegen der frühere geldrische Teil Wegbergs sowie Uevekoven, Gerichausen, Watern, Bissen, Klinkum, Harbeck und Rickelrath, im Departement Roer (gelb umrahmt) der frühere jülichsche Teil Wegberg sowie Dorp und Tüschenbroich.
Foto: Archiv Historischer Verein Wegberg

Ältere Beiträge aus Wegberg aktuell finden unter:

> 2019-IV

> 2019-III

> 2019-II

> 2019-I

> 2018

Historischer Verein Wegberg e.V. - 2019 - Letzte Änderung: 17.12.2019

> Großer Andrang beim Street Food Festival in Wegberg
Herausgegeben von Rheinische Post - 30/9/2019 05:10:00
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Herausgegeben von Rheinische Post - 20/9/2019 05:10:00
> Ulrich Henschel in Wegberg: Der neue Pfarrer setzt auf Teamarbeit
Ulrich Henschel tritt sein Amt in Wegberg an Der neue Pfarrer setzt auf Teamarbeit Ulrich Henschel ist der neue evangelische Pfarrer in Wegberg. Die Projektarbeit ist seine Leidenschaft, möglichst nah am Menschen. Von Michael Heckers
Herausgegeben von Rheinische Post - 30/8/2019 18:15:00
> Wegberg: Fraktion der Linken löst sich auf
Herausgegeben von Rheinische Post - 13/8/2019 05:10:00
> ZeitBlende 1969 - Das Museumsfest der Erinnerungen für die ganze Familie
Herausgegeben von Hermann-Josef Heinen - 11/8/2019 19:10:00
> Wegberg: Mario Kempf neu beim Stadtmarketing
Herausgegeben von Rheinische Post - 10/8/2019 05:10:00
> Besuch des Bischöflichen Diözesanarchivs in Aachen
Seit dem letzten Jahr befindet sich das Bischöfliche Diözesanarchiv in einem neu errichteten Archivzweckbau in der ehemaligen Pfarrkirche St. Paul an der Jakobstraße 42 im Stadtzentrum von Aachen. Nur knapp vier Wochen nach Einzug stand der Lesesaal des Archivs zur Nutzung bereit. Ebenfalls sind in den neuen Magazinen die Bestände des Domarchivs untergebracht. Anlass genug, für die Ahnen- und Familienforscher des Arbeitskreises Wegberg-Erkelenz einen Besuch des Archivs zu planen und bei der Leiterin, Frau Dr. Beate Sophie Fleck, eine Führung zu beantragen. Von diesem Besuch in Aachen, den ausführlichen Erläuterungen zur Geschichte der Pfarrkirche St. Paul und vom Neubau des Archivs sowie der hervoragenden Führung durch das Archiv gibt es jetzt eine Bildergalerie und einen ausführlichen Fotobericht auf unserer Website.
Herausgegeben von Hermann-Josef Heinen - 28/7/2019 22:03:00
> St.-Antonius-Schützenbruderschaft 1420 Wegberg: Alte Bruderschaftsfahne soll restauriert werden
Herausgegeben von Rheinische Post - 26/7/2019 05:10:00
> Lebenshilfe Heinsberg gibt Café Samocca in Wegberg im Februar 2020 auf
Herausgegeben von Rheinische Post - 24/7/2019 17:08:00
> Chorgemeinschaft Cäcilia Rath-Anhoven : Leiter Misgaiski hört auf – der Chor auch
Chorgemeinschaft Cäcilia Rath-Anhoven : Leiter Misgaiski hört auf – der Chor auch Nach 36 Jahren erfolgreichen Wirkens gibt die Chorgemeinschaft „Cäcilia“ Rath-Anhoven ihre Auflösung bekannt. Zuvor hatte Chorleiter Helmut Misgaiski verkündet, seine Tätigkeit zu beenden.
Herausgegeben von Rheinische Post - 24/7/2019 10:27:00
> Wegberger Mühle sucht neuen Mieter
Wegberger Mühle sucht neuen Mieter Die Stadt Wegberg ist Eigentümerin der Wegberger Mühle, unmittelbar neben dem Rathaus. Die Lebenshilfe Heinsberg hat zum Bedauern der Stadt den Mietvertrag mit der Stadt Wegberg nach 10 Jahren zum 29.02.2020 gekündigt. Das Café Samocca hat sich in den vergangen Jahren zu einem Treffpunkt für viele Bürgerinnen und Bürger aber auch für die Besucher der Stadt entwickelt. Die Stadt möchte, dass der Charme der Mühle mit einem neuen Mieter/Mieterin erhalten bleibt und hat daher die Gastronomie in der Wegberger Mühle ausgeschrieben.
Herausgegeben von Stadt Wegberg - 24/7/2019 09:47:00
> Das Wegberger Modell speziell für Senioren vereint "Wohlbefinden auf Rezept" und "Positive Gesundheit"
Informationsabend "Wegberger Modell" : Für mehr Wohlbefinden im Quartier Für mehr Wohlbefinden im Quatier Wegberg möchte als seniorenfreundliche Gemeinde mit dem „Wegberger Modell“ die Gesundheit von Menschen jeden Alters durch soziale Einbindung verbessern. So gibt es „Wohlbefinden auf Rezept“ und eine „Positive Gesundheit“. > Pressebericht (Link zu RP Online)
Herausgegeben von Rheinische Post - 19/7/2019 05:10:00
> Wegbergs Bürgermeister zur Klimadebatte: „Ich hätte mir mehr Mut gewünscht“
Wegbergs Bürgermeister zur Klimadebatte Wegbergs Bürgermeister Stock: „Ich hätte mir mehr Mut gewünscht“ Nach der Klimadebatte im Wegberger Stadtrat übt Michael Stock (SPD) Kritik an den Fraktionen, die die Ausrufung des Klimanotstandes abgelehnt haben.
Herausgegeben von Rheinische Post - 18/7/2019 05:10:00
> DLG-Medaille für Getränkeproduzent Gebrüder Bertrams GmbH & Co. KG
Ausgezeichnete Qualität DLG-Medaillen für Bertrams Fruchtsäfte Die Gebr. Bertrams GmbH & Co. KG aus Wegberg hat erfolgreich an der Internationalen Qualitätsprüfung für Frucht- und Erfrischungsgetränke der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) teilgenommen.
Herausgegeben von Rheinische Post - 17/7/2019 05:10:00
> Stadt Wegberg lässt Zaun gegen Störer im Schulzentrum errichten
Schutzmaßnahme kostet 17.000 Euro Stadt lässt Zaun gegen Störer bauen Ein 92 Meter langer Zaun soll Vandalismusschäden im Schulzentrum Wegberg verhindern und den Zugang kontrollierbar machen.
Herausgegeben von Rheinische Post - 17/7/2019 05:10:00
> Märchencafé zweimal im Jahr als neues Angebot im Europäischen Volkstrachtenmuseum Beeck
Besucherzahlen in Beecker Museen steigen „Es war einmal“ im Trachtenmuseum Im Museum für Europäische Volkstrachten fand die erste Ausgabe des „Märchencafés“ statt. Erzählerin Gabriele Claßen stellte über Geschichten den Bezug zu den Ausstellungsstücken des Museums her.
Herausgegeben von Rheinische Post - 17/7/2019 05:10:00
> Virtuelles Museum im Fernsehen
Virtuelles Museum im Fernsehen Heute Abend wird in WDR 3 Lokalzeit Achen, zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr, das Virtuelle Museum des Heimatvereins der Erkelenzer Lande vorgestellt.
Herausgegeben von Heimatverein der Erkelenzer Lande - 16/7/2019 14:03:00
> Website goes "responsive"
Website goes "responsive" Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des Historischen Vereins, zurzeit stellen wir unsere Internet-Präsentation auf ein responsives Webdesign um. Hierbei passen sich das Layout und die Inhalte der Website automatisch an die Auflösung der benutzten Endgeräte an. Vor allem bei der Nutzung durch Smartphones und Tabletcomputer ist dies von großem Nutzen. Die Umstellung geschieht zunächst bei neu erstellten Seiten, ältere werden sukzessiv nachgebessert.
Herausgegeben von Hermann-Josef Heinen - 16/7/2019 09:26:00
> In Berg platzte am Dienstag eine Wasser-Transportleitung
Rohrbruch in Berg Kein Strom und Wasser in Wegberg Einsatz bis in die Nacht hinein: Unter einer Seitenstraße in Berg platzte am Dienstagabend eine Transportleitung für Trinkwasser. In der Folge waren Bereiche von Wegberg bis zu zwei Stunden ohne Wasser und unter anderem die Innenstadt auch ohne Strom, weil der Keller eines Umspannwerks vollgelaufen war.
Herausgegeben von Rheinische Post - 16/7/2019 05:10:00
> Referat über Diözesanarchiv Aachen in Wegberger Mühle : Die letzte Geschichtswerkstatt vor Sommerpause
Referat über Diözesanarchiv Aachen in Wegberger Mühle Die letzte Geschichtswerkstatt vor Sommerpause Bevor die Geschichtswerkstatt in die Sommerferien geht, gibt es noch einen Termin im Juli, zu dem der Historische Verein Wegberg einlädt. Danach geht es erst wieder im September weiter.
Herausgegeben von Rheinische Post - 16/7/2019 05:10:00
Historischer Verein Wegberg e.V.
Rathausplatz 21, Wegberger Mühle, 41844 Wegberg
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