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Wegberg aktuell
- Mitteilungen, Beiträge & Presseberichte aus der Mühlenstadt

Kommentar zum Münzfund in Wegberg
Bei dem in Wegberg gefundenen Tremissis handelt es sich um eine spätantike Goldmünze des Römischen Reiches und seiner nachfolgenden Reiche. Wie der Name angibt, war es eine sog. Drittelmünze der römischen Standardgoldmünze, des Solidus und bestand zunächst aus 1,51 Gramm reinem Gold.
Nach dem Untergang des weströmischen Reiches übernahmen die Könige der nachfolgenden Reiche das römische Münzsystem und führten es in ihren Reichen fort. So entstanden Münzprägungen, bei denen byzantinische Münzen einschließlich des Designs mit der Darstellung der Kaiser kopiert wurden. Diese Münzen werden daher als pseudo-imperial bezeichnet.
Während die meisten Königreiche diese Münzen als bei ihnen geprägt kennzeichneten, verzichteten die Merowinger auf eine gesonderte Kennzeichnung der Münzen. Vielmehr begannen die Merowinger Tremisses durch Münzmeister produzieren zu lassen und als von diesen kennzeichnet in Umlauf zu bringen. Der Tremissis war im 5. und 6. Jahrhundert in ganz Europa und dem Mittelmeerraum sehr weit verbreitet und dürfte zu der Zeit die häufigste Münze gewesen sein.
Die in Wegberg gefundene Münze nennt laut Umschrift (DORESTATI FIT) den frühmittelalterlichen Handelsstützpunkt Dorestad in den heutigen Niederlanden als Prägeort. Dorestad war die bedeutendste Handelssiedlung des 7. bis 9. Jahrhunderts und lag bei und in Wijk bij Duurstede in der Nähe von Utrecht. Dort trafen sich drei wichtige Handelsrouten. Eine führte rheinaufwärts, die zweite ging nach Westen über Domburg nach England, die dritte führte über Schleswig ins Baltikum bzw. nach Norwegen und Schweden.
In Dorestad war im zweiten Quartal des 7. Jahrhunderts der Münzmeister Madelinus tätig, der zuvor bereits Münzen in Maastricht geprägt hatte. Der von Madelinus geprägte Tremissis wurde in der Folgezeit häufig im fränkischen Reich nachgemacht. Von den ca. 500 gefundenen Tremisses sollen etwa 80% Imitate sein. Diese sog. Pseudo-Tremisses wichen sowohl in der Form als auch beim Goldgehalt ab, der schließlich bis auf 5 bis 10 % zurückging.

Montag, 4. Februar 2019 - LandesMuseum Bonn
Pressemitteilung zur Jahrestagung "Archäologie im Rheinland 2018"
am 4. und 5. Februar 2019 in Bonn
Kostbarer Schmuck, Münzschätze und dramatische Ereignisse
Wichtige archäologische Entdeckungen zogen am 4. und 5. Februar rund 450 Fachleute zum 15. archäologischen Jahresrückblick ins LVR-LandesMuseum Bonn. Geladen hatte erstmalig der neue Leiter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Dr. Erich Claßen.
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Präsentation der Neufunde
In einer Sonderausstellung  wurden im LandesMuseum Bonn auch einige herausragende Funde aus der Region präsentiert. Neben einem mittelalterlichen Adelsgrab in Immerath (alt) und einer frühen Bauernsiedlung in Borschemich (alt) wurde unter der Überschrift "Klein, aber fein" eine in Wegberg gefundene Münze aus der Merowingerzeit (7. Jahrhundert n. Chr.) gezeigt. Der sogenannte Tremissis ist eine Prägung des merowingerzeitlichen Münzmeisters Madelinus. Die Vorderseite der Goldmünze zeigt den stilisierten Kopf eines Herrschers nach spätantikem Vorbild, während die Umschrift den frühmittelalterlichen Handelsstützpunkt Dorestad in den heutigen Niederlanden als Prägeort nennt.

Die herausragenden Neufunde aus dem Jahr 2018 werden noch bis zum 18. März 2019 im LVR-LandesMuseum Bonn, Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn präsentiert.

Eine Goldmünze des
7. Jahrhunderts kam
in Wegberg ans Licht. Foto: Renate Bürger

Freitag, 1. Februar 2019 - Rheinische Post - Wegberg
Wegberg: Von Kultursommer bis Winterzauber:
Manni macht das schon
Mehr als 500 Veranstaltungen hat Manfred Vits für die Stadt Wegberg organisiert. In wenigen Tagen geht er in den Ruhestand. Von Michael Heckers
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Info  
Seit 1990 bei der Stadt Wegberg

Manfred Vits ist gelernter Notargehilfe und kam im Jahr 1990 zur Stadtverwaltung Wegberg. Dort war er zunächst als Verwaltungsangestellter bei der Stadtkasse und im Sozialamt tätig. Er kümmerte sich um die Arbeitsvermittlung. 2006 wechselte er ins Stadtmarketing und ist seitdem für die Organisation von Veranstaltungen und Konzerten verantwortlich. Im Februar 2019 geht der 63-jährige Wegberger in den Ruhestand.

Manfred Vits (63) vom Stadtmarketing-Team in Wegberg geht im Februar 2019 in den Ruhestand. Foto: Ruth Klapproth

Dienstag, 29. Januar 2019 - Rheinische Post - Wegberg
Evangelische Kirchengemeinde Wegberg
Abschied von Pfarrerin Ute Leppert
Mit einem festlichen Gottesdienst und Empfang verabschietete sie sich offiziell von Gemeindemitgliedern und Gäste. Von Nicole Peters
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Gruppenbild zum Abschied (von links): Ehemann Udo-Ralf Leppert, Pfarrerin Ute Leppert, Ralf Schlegel (Presbyterium), Superintendent Jens Sannig, Walter Gans und Dieter Meyer (Presbyterium).
Foto: Ruth Klapproth

Donnerstag, 24. Januar 2019 - Rheinische Post - Wegberg
Altbürgermeister Matthias Seckler gestorben
Prof. Matthias Seckler, Altbürgermeister und früherer Dekan der FH Niederrhein, ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Er war auch langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Wegberg. Von Gabi Laue
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Info
Stationen in Stadt und Hochschule
Politik 1961 wurde Matthias Seckler Mitglied der CDU-Fraktion im Stadtrat, Ende 1969 Bürgermeister (bis Mai 1972). Seit 1979 gehörte er dem Heinsberger Kreistag an.
Beruf Nach Banklehre, Studium in Köln und weiterer Banktätigkeit war Matthias Seckler von 1959 bis 1967 Prokurist bei der Feinspinnerei Wegberg, machte eine Ausbildung zum Steuerberater und lehrte als Dozent an der FH Niederrhein das Spezialfach Steuerrecht.
Volksbank Wegberg 1964 bis 1972 Aufsichtsratsvorsitzender, 1975 bis 1996 Vorsitzender des Vorstands.
Hochschule Matthias Seckler gehörte am 1. August 1971 zu den Gründervätern der FH Niederrhein, hatte aber schon zuvor an der Höheren Wirtschaftsfachschule in Mönchengladbach unterrichtet. 1972 gab er die Politik auf und wurde Dekan der FHN, 1973 wurde er zum Professor ernannt, im Juli 1996 ging er in den Ruhestand.





Prof. Matthias Seckler war Bürgermeister in Wegberg von 1969 bis 1972 und Gründungsvater der FH Niederrhein. Foto: RP-Archiv

29. Dezember 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Apotheke am Berg schließt nach 48 Jahren
Lieselotte und Horst Haßiepen gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Ruhestand. Aus Freude an der Arbeit hatten sie das Rentnerdasein jahrelang hinausgezögert. Gestern war letzter Tag in der Apotheke am Berg. Von Nicole Peters
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48 Jahre lang führten Lieselotte und Horst Haßiepen die Apotheke am Berg. „Wir haben es wirklich mit Freude gemacht, sonst hätten wir es nicht so lange gemacht.“
Foto: Nicole Peters

20. Dezember 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Stadtverwaltung Wegberg
Der Abschied fällt nach 45 Jahren schwer
Sigrid Finken hat heute ihren letzten Arbeitstag im Rathaus Wegberg.
Von Michael Heckers
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Info
Langjährige Mitarbeiter gehen in den Ruhestand
Personal
Nicht nur Sigrid Finken geht in den Ruhestand, mit Manfred Vits (Stadtmarketing), Ulrich Pensky (Ausschreibungen), Hans Günter Gellissen (Hausmeister), Wilbert Schröder (Standesamt), Anita Bocken (Rentenangelegenheiten) und Katharina Kandziora (Vorzimmer Erste Beigeordnete) gehen zum Jahreswechsel oder in den ersten Wochen des neuen Jahres weitere langjährige Mitarbeiter der Stadt Wegberg in den (Vor-)Ruhestand.

Termine vereinbaren, Briefe, Telefonate und E-Mails beantworten – bei Sigrid Finken (65) liefen die Fäden zusammen.

Dienstag, 11. Dezember 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Wegberg versteigert 84 Ortsschilder
Nachdem Wegbergs Ortschilde ausgetauscht wurden, organisierte die Stadt eine Auktion. Damit machte sie den Bietern eine Freude und hoffte selbst darauf, die neuen Schilder zu refinanzieren.
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Christoph Böhm (M.), früher Fraktionsvorsitzender der FDP im Stadtrat, ersteigerte das erste Ortsschild. Nach seinem Wegzug wird es ihn an Wegberg erinnern. Ulrich Lamberz und Bürgermeister Michael Stock (r.) leiteten die Auktion.                                                                                                  Foto: Ruth Klapproth

Donnerstag, 6. Dezember 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Große Gedenkfeier in der Partnerstadt Maaeik
Hermann-Josef Heinen vom Historischen Verein Wegberg berichtet von der Gedenkfeier zum Ende des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren
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Dienstag, 4. Dezember 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Künstlerisch der Soldaten gedacht
Ein multimediales Gedächtniskonzert in der Wegberger Mühle nimmt mit klassischer Musik, zeitgenössischer Fotografie und Texten von Soldaten eindrücklich Bezug auf die Schrecken des Ersten Weltkriegs.
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Donnerstag, 8. November 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Pferde scheuten beim Geruch der Häute
Beim Historischen Verein Wegberg berichtete Dietmar Schmitz über Hausgerbereien aus alter Zeit. Brauer beklagten den Gestank.
von Willi Spichartz
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Montag, 5. November 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Bücherei in Wegberg: Geschichte(n), Fotos und Postkarten
Der Historische Verein Wegberg unterhält eine eigene Bücherei: Eine Fundgrube für geschichtlich Interessierte.
von Nicole Peters
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Montag, 29. Oktober 2018 - Wegberg aktuell / Rath-Anhoven
Fernsehfilm der Woche im ZDF - Bis Ende Januar in der Mediathek
Im Sommer 2017 fanden auf der Rather Straße in Rath-Anhoven und im speziellen in der ehemaligen Metzgerei Willi Brunen Dreharbeiten zu einem Fernsehfilm statt.
Die Ausstrahlung des Films mit dem Titel "Aufbruch in die Freiheit" erfolgte am Montag, 29. Oktober 2018, im ZDF.
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Familie Gerlach vor ihrer Metzgerei am Drehort in Rath-Anhoven:
Kurt Gerlach (Christian Erdmann), Erika Gerlach (Anna Schudt) mit den Kindern Ulrike (Lene Oderich), Sabine (Milla Hammann), Michael (Charlie Schrein) sowie Oma Annie (Marie Anne Fliegel)

Foto: Bernd Spauke / Aufbruch in die Freiheit / Relevant Film © ZDF

Dienstag, 25. September 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Kulturring Wegberg: Wachowiak-Quartett glänzend aufgelegt
Die für den Auftritt zusammengestellte Formation setzte sich aus Pianist, Tenorsaxophonist, Bassist und Schlagzeuger zusammen. Die Vier begeisterten mit vielseitigem harmonischem Spiel die Zuhörer.
von Nicole Peters
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Freitag, 7. September 2018 - Heinsberger Nachrichten - Lokales
Panne bei neuen Ortsschildern macht „Mühlenstadt“ aus Wegberg
Sie wirken beinahe wie ein Schildbürgerstreich, die sechs neuen Ortsschilder,
die innerhalb des Grenzlandringes angebracht wurden. Sie begrüßen den Besucher nämlich in Mühlenstadt. Etwas kleiner darunter steht der Ortsname Wegberg.
Was ist da denn passiert?
Von Helmut Wichlatz
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Freitag, 9. März 2018 - Rheinische Post - Wegberg
15 Wegberger SPDler treten aus Partei aus
Das Ja zur Groko sorgt für Krisenstimmung bei der SPD Wegberg:
15 Mitglieder, darunter der Vorsitzende des Ortsvereins Rüdiger Birmann, erklären ihren Parteiaustritt. Zwölf Alt-SPDler wollen eine Ortsgruppe der Partei "Die Linke" gründen.
VON MICHAEL HECKERS
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Samstag, 3. März 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Pechtheyden Landtechnik: Tradition und Hightech unter einem Dach
Mitglieder des Aktionskreises Wegberger Mühle besichtigen die Firma Pechtheyden Landtechnik in Rath-Anhoven. Herzstück des Unternehmens ist das Ersatzteillager mit rund 45.000 Artikeln.
VON MICHAEL HECKERS
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Freitag 2. März 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Willy Meersmann steht Kulturring vor
Der Kulturring hat einen neuen Vorstand gewählt. Die Kunst-Offensive soll dieses Jahr ausfallen.
VON MICHAEL PETERS
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Donnerstag, 15. Februar 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Das ist der neue Chef im Baudezernat
Seit dem 1. Januar 2018 ist Frank Thies Technischer Beigeordneter der Stadt Wegberg. Zurzeit arbeitet sich der 45-Jährige in die wichtigsten Themen des Baudezernates ein.
Dabei kann er auch auf die Erfahrung seiner neuen Kollegen zählen.
VON MICHAEL HECKERS
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Samstag, 6. Januar 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Das „Natur für einander“ entdecken
Ein neues Buch stellt 21 Landschaftsräume im Naturpark Maas-Schwalm-Nette vor. 40 niederländische und deutsche Autoren beteiligten sich honorarfrei, um Menschen die reiche Pflanzen- und Tierwelt der Region nahezubringen.
Von Angelika Hahn
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Januar 2018: Info & Anfrage
Entwicklung der Gasversorgung im Raum Wegberg

Bislang haben wir uns auf der Website kaum mit der Entwicklung von Handel, Gewerbe und Industrie beschäftigt. Hierzu gehört auch die Entwicklung der Versorgung mit Strom und Gas im hiesigen Raum.
Ein Auszug aus "Die Versorgung von Kommunen mit Wasser, Gas und elektrischer Energie", von Horst A. Wessel, Düsseldorf, S. 49 ff. könnte einen Ansatz liefern (S.71f.):


Die erste deutsche Gesellschaft, die überregional im größeren Rahmen als Bauherr und Unternehmer von Gaswerken tätig wurde, also die Versorgung von Städten mit Gas auf privat-wirtschaftlicher Grundlage realisierte, war die 1855 in Dessau gegründete Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft, DCGG. Sie huldigte nicht nur mit der Wahl ihres Namens und der Höhe ihres Grundkapitals von drei Millionen Talern englischen Vorbildern. Innerhalb von nur drei Jahren wurden elf Gasanstalten, u.a. in Frankfurt / O., Mülheim / Ruhr, Potsdam, Mönchen-Gladbach-Rheydt (Schillings, S. 204), Hagen und Erfurt in Betrieb gesetzt.

Bereits Anfang der 1860er Jahre hat die DCGG auf die Bedeutung des Gases für Heiz-, Koch- und Kraftzwecke aufmerksam gemacht und dann auch dessen Verwendung für diese Zwecke durch entsprechende Rabattgewährung gefördert. In der deutschen Gasindustrie behauptete die DCGG einen unangefochtenen Spitzenplatz. Um die Jahrhundertwende gehörten ihr 19 Gasanstalten.

Die DCGG beliefert bis 1903 die Stadt Mönchen-Gladbach
. Nachdem diese nach Ablauf des Vertrages ein eigenes Gaswerk errichtet hatte, versorgte die DCGG von ihrem günstig gelegenen Werk in Mönchen-Gladbach aus die Städte Rheydt, Odenkirchen, Giesenkirchen und Schelsen. Ein weiteres wurde in Rheindahlen errichtet, das diese Stadt sowie mittels Fernleitung Wegberg, Beeck und Rath beliefert. 1911 fusionierte das seit 1901 bestehende Elektrizitätswerk der Stadt Rheydt mit den niederrheinischen Gesellschaften der DCGG zu einem im doppelten Sinne gemischt-wirtschaftlichen Unternehmen, den Niederrheinischen Licht- und Kraftwerken, Aktiengesellschaft, Rheydt


Quelle: Kommunalisierung im Spannungsfeld von Regulierung und Deregulierung im 19. Und 20. Jahrhundert. Hrsg. von Josef Wysocki, Berlin 1995 (Schriften des Vereins für Socialpolitik, Band 240)


Für weitere Angaben, wie z.B. auch zur Versorgung mit Wasser und Strom, wären wir dankbar. Hat jemand Fotos von den "Gaskesseln"?
Teilen Sie uns dies bitte mit unter: historischer-verein-wegberg@t-online.de

2. Oktober 2017
300 Jahre St. Rochus-Kapellchen in Rath Anhoven

Am 2. Oktober 2017 wurde die Rochus-Kapelle in Rath-Anhoven 300 Jahre alt. Hierzu ein Beitrag von Hermann-Josef Heinen, der sich mit der 300-jährigen Geschichte und der aktuellen Situation des Rochus-Kapellchen in Rath-Anhoven beschäftigt hat. Lesen Sie hierzu das "Interview" mit dem Kapellchen:
> 1717 DEN 2 8ToBRIS 1717 - 2. Oktober 2017
 - 300 Jahre Rochuskapellchen in Rath-Anhoven


Die Lokalpresse berichtete in 2 Beiträgen:

Montag. 20. November 2017 - Heinsberger Zeitung/Nachrichten
Rochuskapelle: 300 Jahre mit Höhen und Tiefen
Im kirchlichen Leben von Rath-Anhoven spielt der kleine Sakralbau an der Rochusstraße schon lange keine Rolle mehr. Christine Heinen sorgt dafür, dass die Kapelle nicht verkommt. Ursprungsbau wurde mehrfach ersetzt. > mehr...
VON MONIKA BALTES

Montag, 6. November 2018 - Rheinische Post - Wegberg
Rather Kapellchen feiert Geburtstag
Mit ihren Vorgängerbauten blickt die Rath-Anhovener St.-Rochus-Kapelle auf 300 Jahre Historie zurück. In diesem Jahr ist Jubiläumsjahr.
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VON NICOLE PETERS


18.11.2016
Die "Mühlenstadt" Wegberg ihr neues Logo vor

 
 

Historischer Verein Wegberg e.V. - 2018 - Letzte Änderung: 06.02.2019

 
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