Ausstellung "Zeitfenster 8. Mai 1945" - Dokumentation - Einführung - Historischer Verein Wegberg

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Ausstellung - 70 Jahre Kriegsende in Wegberg



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EINFÜHRUNG IN DIE AUSSTELLUNG

2015 gedenkt Deutschland, wie ganz Europa, des Endes des Zweiten Weltkrieges. Wie in vielen Orten Deutschlands, so wurde auch in Wegberg die Aufarbeitung der NS-Geschichte nach dem Krieg lange verdrängt.

Als Ergebnis eines Geschichtsprojektes von Schülerinnen und Schülern des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums in Wegberg erschien 2012 das Buch „Braunes Wegberg? - So etwas gab es doch nicht bei uns… Oder doch? …“ und 2014 wurde am Rathausplatz der Gedenkstein zur Erinnerung an die Verfolgten und Opfer des Nationalsozialismus in Wegberg errichtet.

Das Stadtarchiv Wegberg und der Historische Verein Wegberg e.V. haben den 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa zum Anlaß genommen, mit einer öffentlichen Ausstellung den Blick auf diesen Teil der Stadtgeschichte weiter zu schärfen.

Die so entstandene Ausstellung zeigt die zahlreichen Folgen des Nationalsozialismus vor Ort in Wegberg und im heutigen Stadtgebiet. Die Erinnerung an die Menschen, die zu Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus wurden, steht hierbei im Mittelpunkt. Der Blick auf den demokratischen Neuanfang nach 1945 und auf den 2014 eingeweihten Gedenkstein bilden die Schlußpunkte der Ausstellung und zeigen gleichzeitig die neuen Perspektiven auf.

Die Ausstellung war vom 8. Mai bis 18. Juni 2015 im Rathaus in Wegberg zu sehen und wurde gemeinsam vom Stadtarchiv und vom Historischen Verein erstellt, mit dem Titel

„Zeitfenster 8. Mai 1945
- Kriegsende in Wegberg vor 70 Jahren“


Weitere Ausstellungsorte waren die Filiale der Volksbank in Wegberg,  vom 9. Juli bis 13. August 2015 und die Filiale Wegberg der Kreissparkasse, vom 17. August bis 25. September 2015.

Die Ausstellungseröffnung  fand am 8. Mai 2015 im Rahmen einer öffentlichen Gedenkveranstaltung statt. Diese wurde gemeinsam von der Stadt Wegberg, mit Bürgermeister Michael Stock als Schirmherrn  und dem Maximilian-Kolbe-
Gymnasium gestaltet. Wenn Sie die Rede von Stadtarchivar Thomas Düren lesen möchten, können Sie diese als PDF-Datei herunterladen.

Rede zur Gedenkveranstaltung und Ausstellungseröffnung


Die Ausstellung umfaßt auf dreiundzwanzig Tafeln die Themen:








Konzeption, Gestaltung und Layout:

Thomas Düren und Hermann-Josef Heinen

 
 
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